Hexen-Spritzgebäck

 

250g     Zucker
250g     Butter
375g     Mehl
125g      gemahlene Haselnüsse
1-2Pck   Vanillezucker
     1        Ei

 

Butter schaumig rühren, mit den übrigen Zutaten zu einem nicht zu lockeren Teig verarbeiten
einige Stunden oder über Nacht kühl ruhen lassen.
Ringe, Stangen, Kringel... auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen.
 
Hierfür benutzt man auch einen Fleischwolf mit Spritzgebäckvorsatz oder einen Spritzbeutel
 
evtl mochmal kalt stellen.
Bei 175 - 200 Grad C  in ca 15 bis 20 Minuten hellgelb backen.
Nach dem auskühlen mit Kuvertüre verzieren.

 

Frohes Fest

 

 

Julians Muffins   (Menge reicht für 1/2 Kompanie !!!)

 

                     2     Eier  (ich nehme an, Größe M)
           240g    Zucker
          1 Pck.    Vanillezucker
         180ml    Öl
         500ml    Buttermilch
     ca. 400g    Mehl
            6 EL    Kakao
         1  Pck.    Backpulver
 1 gestr. TL     Natron
          150g     Schokostreusel

 

Daraus einen Teig rühren, in Muffinförmchen füllen und dann

            20-25 Minuten bei 180° backen

 

super saftig und ganz doll lecker

 

Erfahrungsbericht:

aus den o.g. Zutaten haben wir einen sehr flüssigen Teig gerührt.
Diesen haben wir dann in 40 Muffinförmchen gefüllt. Da ich keinen
Industriebackofen besitze, habe ich zwei Durchgänge gebacken.
Die ersten Förmchen fanden Platz in einer Muffinform für 12 Muffins
(so eine Form aus Metall). Diese sind gut gegangen, schön rund und
nach oben, wie sich das gehört.
 
Für das zweite Blech habe ich den Teig nur in die Papierformen
gegossen und auf das Blech gesetzt. Diese Muffins sind leider
etwas in die Breite gegangen. Mag aber an der Minderqualität des
Papiers gelegen haben). Geschmacklich waren beide Gut.
Die ausgelaufenen habe ich noch warm in Stücke geteilt, in eine Schale
gegeben und mit Vanillesauce übergossen. Das war superlecker und
eignet sich sehr für einen warmen Nachtisch.
 
Fazit: Teilerfolg mit krönender Variation. Versuch macht Klu(ch)g.

 

 

Claudias "Schweinerei" (Menge für 6-8 Personen)

 

Man kaufe beim Bäcker 4-6 Baisers (ca 200g) und zerbrösele diese
in nicht zu kleine Stücke.
600 g Schlagsahne
3 Pck. Sahnesteif
750 tiefgefrorene Himbeeren.

 

1.  die Himbeeren auftauen lassen (dauert ca. 2 Stunden).
2. Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen
3. Dann in eine Form schichten: Baiser - Sahne-Himbeeren-Baiser-Sahne....
    zuletzt sollten Baisers sein.
Das Ganze dann für ca. 2 Stunden kalt stellen, nicht viel länger, weil
sonst die Baisers matschig werden können.
 
Hat kaum Kalorien und schmeckt so fürchterlich, dass es unbedingt
sofort  komplett aufgegessen werden muss, um andere davor zu
schützen.  :-))))

 

 

Erdbeer-Limes (oder aus allen anderen beliebigen Früchtchen)

Man nehme...
 
60g Puderzucker
Saft einer halben Zitrone
300g gefrorene Erdbeeren
ca 600 ml Vodka....
 
Alles in den Mixer geben und ab geht die Luzzzi.
Reste (sofern vorhanden) könnten dann auch mehrere Tage im
Kühlschrank überwintern....aber daraus wird eh nichts.....

 

 

Der Frischkäse-Käse-Kräuter-Dip von Julians  Geburtstag
 
 
200 gr       Frischkäse
100 gr       Creme fraiche
 40 gr       geriebenen Gouda
kl. Bund Kräuter (Schnittlauch, Petersilie, ...)
 
Kräuter klein hacken / schneiden und dann mit den übrigen Zutaten verrühren.
 
Dazu reiche man zu Sticks geschnittenes frisches Gemüse
wie Karotten,  Stangensellerie, Paprika, Kohlrabi etc.
 
 
 Anmerkung: Es dürfen auch Tiefkühlkräuter sein, frische schmecken aber natürlich besser
 
 
 
Chinesischer-Salat v. Auftritt Taunusstein
 
 
1 Chinakohl
1 Bund Lauchzwiebeln
beides kleinschneiden
 
120g Woknudeln (Wok-Eiernudeln)
100g Mandeln gehobelt
2 EL Sesam
3 EL Butter
alles in der Pfanne bräunen
 
dann alles zusammen mischen
 
Marinade:
1/2 Tasse brauner Zucker
1/4 Tasse weißer Essig
3/4 Tasse Öl
2 EL Sojasoße
alles zusammen 1 Minute kochen und dann über den Salat geben
 
 
 
Jo's unschlagbares Dessert

Semifreddo "Presto"

Das Grundrezept stammt aus dem Italien-Kochbuch "Die echte Italienische
Küche" und wurde von mir um die dort fehlenden Mengenangaben und
Verfahren für ein gutes Gelingen ergänzt.

 

Für 4 bis 6 Portionen

4  Eigelb von sehr frischen Eiern
Abgeriebene Schale und Saft einer halben Zitrone
4  EL Marsala (ersatzweise Madeira)
4  EL Zucker
200g  Schlagsahne
100 bis 150g  Amarettini (Fertigprodukt)
4 cl Rum (kein Bacardi o. ä.) oder mehr, je nach Aromaintensität

 

Aus den Eigelben, der Zitronenschale und dem Saft sowie dem Zucker
und dem Marsala eine Zabaione auf die übliche Art herstellen (warm
über dem Wasserbad mit dem Schneebesen oder Mixer aufschlagen).
Die Creme muss nicht nur an Volumen gewinnen, sondern auch richtig
dickflüssig werden, d. h.abbinden. Aber Vorsicht: Rührei-Gefahr bei
zu großer Hitze!
 
Die Creme in kaltem Wasser abkühlen, dabei gerade am Anfang öfters
durchrühren. Derweil die Sahne schlagen und unter die nunmehr maximal
zimmerwarme Creme ziehen.
 
Die Amarettini nicht zu stark zerbröseln. Wenn man es besonders
gut machen will, zu feine, mehlige Brösel-Anteile mit einem groben
Sieb entfernen. Die Brösel in eine Schüssel geben und unter ständigem
Wenden mit dem Rum beträufeln. Zur Menge des Rums können leider
keine genaueren Angaben gemacht werden, denn die Rumsorten haben
zu unterschiedliche Aroma-Intensitäten. Die fertig getränkten Brösel
dürfen aber schon deutlich alkoholisch schmecken.
 
Dann eine Schicht Creme in eine Schüssel geben, eine Schicht
Amaretti-Masse darauf streuen, wieder Creme einschichten und so weiter
fortfahren, bis alles aufgebraucht ist. Mit einer dekorativen Schicht
Brösel abschließen.
 
Die Masse sehr kalt stellen und ebenso kalt servieren.
Die Masse darf auch leicht angefroren sein.

Buon Apetito !!

 
 

 Jo's Kichererbsenpüree (Humus) auf türkische Art

 

Das Rezept wurde von mir aus dem Kochbuch „Küchen der Welt – Türkei“

von Funda Engin entnommen und verändert:

 

200 g getrocknete Kichererbsen (selbst kochen schmeckt optimal)

oder – wenn’s schnell gehen muss -

ca. 400 g fertig gekochte Kichererbsen (Konserve, Abtropfgewicht)

Saft von 1 bis 2 Zitronen

2 - 3 Knoblauchzehen (je nach Größe)

120 g Tahin (Sesampaste; vor Entnahme das abgesetzte Öl gut verrühren)

4 EL kaltgepresstes Olivenöl

1 Bund glatte Petersilie, gewaschen, trockengeschüttelt und gehackt

1 MSP. bis 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel, je nach Geschmack

Salz

1 Prise Zucker

1 TL scharfes Paprikapulver (kann man auch ganz weglassen oder alternativ

Chili nehmen)

 

Kichererbsen nach Vorschrift kochen oder fertige Ware abtropfen lassen.

Die Kichererbsen schälen.

Richtig gelesen: Das geht ganz gut, wenn man die Erbsen zwischen Zeigefinger

und Daumen aus der Schale „flutschen“ lässt. Wenn man keine türkische oder

orientalische Oma hat, die solche Fummel-Arbeiten gewohnt ist, muss man es

eben selbst machen und als Meditation nutzen. Man kann die Kichererbsen

auch mit Schale verwenden, dann aber geht etwas Geschmack verloren und sie

sind weniger gut verträglich (Stichwort Hülsenfrüchte: Es sind v. a. die Hülsen

der Früchte, die für Flatulenzen sorgen).

 

Dann die fertigen Kichererbsen

- im Mixer fein pürieren. Dazu schon einmal den

 -Saft EINER Zitrone zugeben und noch etwas (Koch-) Wasser, damit die

Masse ausreichend flüssig für die Verarbeitung wird. Eine breiige Konsistenz

des fertigen Pürees wäre optimal. Falls das jetzt zu flüssig wirkt, ist das bis

zu einem gewissen Grad kein Problem, denn nun werden alle weiteren Zutaten

(Salz nach Geschmack) untergerührt: Man kann dabei beobachten, wie sich

die Masse wieder deutlich verfestigt. Das kommt durch die Zugabe des

ölhaltigen Tahin.

 

Alles gut abschmecken, vor allem eine gute Balance zwischen salzigem und

säuerlichem Geschmack (Zitronensaft) einstellen.

Vorsicht ist beim Kreuzkümmel und beim Knoblauch geboten: Wird von diesen

Zutaten zu viel zugegeben, verschwindet der feine Geschmack.

Zwei Stunden (oder mehr) durchziehen lassen und ggf. etwas nachwürzen.

Guten Appetit

 

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